Ihre Kundendaten im ERP sind wie ein Archiv: sauber sortiert, aber völlig passiv. Ein CRM ist kein Archiv, sondern eine Schaltzentrale. Während Ihre Buchhaltung dokumentiert, was gestern verkauft wurde, sagt Ihnen ein CRM aktiv, was Sie morgen verkaufen könnten.
Nur: „CRM“ meint zweierlei. Die Software, in der Ihr Vertrieb Besuche und Leads dokumentiert — und die Funktionen, die aus diesen Daten Handlung machen. Das Erste ist ein Programm. Das Zweite ist eine Fähigkeit, und die lässt sich auf Ihre bestehenden Systeme legen, ohne sie zu ersetzen.
In Ihren Live-Daten stecken Muster, die kein Mensch sieht: „Kunden, die Bauteil X nutzen, haben zu 70 % auch Bedarf an Dienstleistung Y.“ Die Analyse findet sie — und läuft dort, wo die Daten schon liegen, ohne dass sie dafür umziehen.
Das „Vergessene Angebot“
Ihr Vertrieb hat 56 Angebote offen — welches davon ist heute dran? Die Nachverfolgung läuft automatisch: sortiert nach Abschluss-Wahrscheinlichkeit, Nachfass-Nachricht vorbereitet. Morgens im Postfach: „Heute bei Firma Müller nachfassen.
Der Haupt-Ansprechpartner ist im Urlaub? Eine Frage in natürlicher Sprache genügt — das Briefing kommt in Sekunden, beispielsweise in Teams oder Slack. Kein Suchen in fremden Postfächern.
Derselbe Kunde steht dreimal im System: einmal mit Umlaut, einmal ohne, einmal als GmbH & Co. KG. Das Mailing geht dreifach raus, die Umsatzauswertung stimmt nicht. Dubletten werden erkannt und zusammengeführt, veraltete Adressen fallen auf — bevor die Rechnung zurückkommt.
„Wann ist meine Bestellung fertig?“ — dieselbe Frage, dreimal am Tag, am Telefon. Ändert sich der Status im Bestandssystem, geht die Nachricht von selbst raus: per WhatsApp, SMS oder Mail. Weniger Rückrufe, kein vergessener Kunde.
Adressänderung im ERP, im Shop, in der Excel-Liste des Vertriebs. Drei Systeme, drei Wahrheiten, dreifacher Aufwand. Eine Synchronisation hält sie zusammen — ohne dass jemand doppelt tippt.
Zu komplex? Komplex wird es dort, wo Daten migriert und neue Oberflächen gelernt werden müssen. Eine Schicht auf dem Bestand umgeht beides: Ihre Systeme bleiben führend, die Funktionen kommen dazu. Unterschiede zu HubSpot, Salesforce & Co.
Zu teuer? Sie zahlen nicht pro Sitzplatz, sondern pro aktivem Nutzer — Empfänger und Mitleser unbegrenzt. Was das für Ihre Systeme konkret bedeutet, sehen Sie als Richtpreis in wenigen Minuten über den Solution Navigator, ohne Kontaktdaten zu hinterlassen.
Zu aufwändig? Ein schlankes CRM für Besuchsberichte und Leads steht in zwei Wochen — dokumentiert dann aber auch nur. Saubere Stammdaten, Warnung bei stillen Kunden, Kundenkommunikation, die von selbst ausgelöst wird: das entsteht dort nicht. Genau diese Schicht legen wir darüber — in unter vier Wochen, ohne Datenumzug.
Statt einer weiteren Software-Lösung erhalten Sie die Intelligenz, die Ihren bestehenden Systemen den entscheidenden Mehrwert verleiht. In Deutschland entwickelt, als Managed Service in deutschen Rechenzentren betrieben – DSGVO-konform. Finden Sie in wenigen Minuten heraus, welche Module zu Ihren Systemen passen.